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Nette Nachbarschaft. |
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| Am Morgen des 14. Septembers traf der Pächter eines neben der Bogenwiese liegenden Grundstücks Wildschweine im seinem Garten an. Eigentlich in den Schrebergärten des „Almets“ nahe St. Arnual nichts Besonderes. Denn auch schon letztes Jahr wurden ähnliche Schäden verzeichnet. Grund dafür ist wohl die Trächtigkeit der Wildschweinsauen und ihr, dadurch bedingter, höherer Eiweißbedarf. Auf der Suche nach Engerlingen etc. werden also sämtliche Grünflächen durchwühlt, jedoch in der Regel nur einmal, da der Boden dann quasi „abgegrast“ ist. Nichts Böses ahnend flickte der Pächter, nennen wir ihn einfach „Herr P.“, seinen Rasen anschließend wieder zusammen, nur um am nächsten Tag unverhofft einen Gartennachbarn samt Eimer etwas ausstreuen zu sehen. Da er nicht genau wusste, was er von dieser Situation halten sollte, fragte er sein Gegenüber, was dieser auf seinem Grundstück verloren habe. Anstatt zu antworten ergriff der bereits identifizierte Mann die Flucht. Wenig später so erklärte der Geschädigte, habe er auf dem Weg zu seinem Gartentor jemanden pfeifen hören. Dort sah er dann seinen betagten Nachbarn, der angab, er habe nach seinem Hund, einem Dobermann, gerufen. Als Herr P. ihm klar gemacht hatte, dass das gar nicht sein könnte, er hätte besagten Hund dann doch mit Sicherheit ebenfalls sehen müssen, verstrickte sich der Senior immer mehr in Widersprüche. Um seine Aussage dennoch als bestätigt zu wissen führte er Herrn P. über einen Trampelpfad zwischen und hinter den Gärten hindurch zu seinem „Büdchen“. Etwa auf halber Strecke war ein „Goldfischeimer“ aufgestellt, gefüllt mit teilweise älteren Fleischbrocken, die wahrscheinlich mit Hundefutter vermischt, für eine ausreichende geruchliche Anziehungskraft sorgen sollten. Da er der Einzige im gesamten Almet sei, der einen Goldfischteich besitze, wurde messerscharf geschlossen, dass der Eimer, samt dem restlichen, nicht verstreuten Inhalt, ihm gehöre. Nach heftigem verbalen Hin und Her einigten sich schließlich beide auf eine Anzeige: Herr P. wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung, sein Nachbar wegen Verleumdung!. (Amelie Hirsch) |
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Vermeintliche Umweltschützer. |
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| Umweltschutz ist ja normalerweise etwas sinnvolles, wofür es sich lohnt, sich einzusetzen. Wie gesagt: Normalerweise! Seltsamerweise handelten einige sog. Umweltschützer im Stift St. Arnual nahe des Sonnenbergs in die entgegen gesetzte Richtung. Hier nun die Hintergründe. Vor einigen Tagen zündeten Unbekannte ein traktorähnliches Gefährt zum Holzabtransport aus dem Wald, also einen sog. Forwarder, an. Nach dieser Nacht- und- Nebelaktion fand man an den Brandresten ein Bekennerschreiben, ohne Unterschriften, welches verlauten ließ, dass man wegen zu hoher Umweltschäden ein solches Gerät nicht im Wald sehen will. Diese Art von Brandstiftung wirft auch nach einigen Wochen noch zahlreiche Fragen auf. Man hat offenbar weder an menschliche Schicksale noch an die dadurch entstehenden Umweltprobleme gedacht. Beide Maschinen, sowohl der noch erhaltene Holzernter (Harvester) als auch der angezündete Forwarder gehören einem finnischen Unternehmer-ehepaar, das jetzt vor dem Ruin steht. Denn beide Geräte, also der Harvester für 400.000 € wie auch der Forwarder im Wert von 250.000 € waren noch nicht abbezahlt. Dem Abholzen des Waldes wird dadurch allerdings kein Ende gesetzt, da sich die Forstverwaltung in EU-weiten Ausschreibungen einfach neue Subunternehmer sucht. Wie schon angesprochen, wurde auch der Wald von dieser Brandstiftung geschädigt. Durch diesen Brand versickerten unter anderem 50 l Hydrauliköl im Boden und entwichen unzählige giftige Gase wurden durch das Verbrennen der riesigen Reifen in die Luft freigesetzt. Nicht zu vergessen die nötig gewordene Menge Löschschaum. Der Boden ist infolgedessen vollkommen verseucht und muss ausgetauscht werden, was sehr kostenintensiv ist. Auch nach vier Wochen intensiver Nachforschungen sind die Täter nicht gefunden und bleiben viele Fragen offen. (Amelie Hirsch) |
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Dieses besonders gut durchlüftete Schuhmodell wurde nicht etwa in einem Entsorgungsbetrieb in Kasachstan gefunden... |
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| ...es stammt vielmehr von den Füßchen eines Kindergartenkindes in St. Arnual! Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass hier Hilfe oder Unterstützung notwendig wird, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung! Unsere Kontaktdaten finden Sie HIER. | ||||||||||||||